Presseschau aktuell ArchivÜbersicht

Dénia & MarinaAlta & Umgebung Archiv März 2008

20080314

am Donnerstag tagte wieder der Stadtrat und man muss sich danach fragen, ob sie überhaupt wissen, dass sie für die Vertretung der Interessen der Bürger gewählt wurden, und nicht dafür dass sie ein Gremium haben um ihre eigenen Interessen besser vertreten zu können. Im Zentrum der Diskussion stand wieder der Bau des Stadtrat Juan Sancho im Naturschutzgebiet ohne Genehmigung. Beim letzten Mal hatte ja eben der betroffene Stadtrat noch in eigener Sache stimmen dürfen, dieses Mal sollte er tatsächlich nicht mit abstimmen dürfen. Aber dann kam die Abstimmung nicht zu Stande, weil sein Anwalt inzwischen den Antrag eingereicht hat, dass der Bau nicht zu untersagen sei, weil die Verwaltung zu lange geschwiegen hat. Es sei jetzt eine Rechtssache, die nicht im Stadtparlament diskutiert werden könne. Vertrauen der Bürger kann man so verspielen, wenn man es denn überhaupt jemals hatte.

in Javea wurde ein neuer Anlauf genommen, den Menschen Wanderwege zu bieten die tatsächlich existieren und auch entsprechend ausgeschildert und ausgebaut sind. 5 Routen wurden jetzt vorgestellt, sie sind zwischen 2 und 20 Kilometer lang.

 

20080313

die Strände von Dénia werden dieses Jahr 5 Chiringuitos (kleine Strandlokale) erhalten. Ausserdem werden dieses Jahr erstmals Liegen und Sonnenschirme an bestimmten Strandabschnitten vermietet. Dénia bemüht sich ausserdem für 2 Strände wieder die blaue Umweltfahne zu erhalten.

unter der vorigen PP Stadtregierung waren im Generalbebauungsplan für Dénia 3 Mio. qm Land in Deveses, 3. Linie vom Meer, als Bauland ausgewiesen worden. Dieser Bebauungsplan wurde dann 2003 ausser Kraft gesetzt (durch das Gericht) und die Fläche ist nun kein Bauland mehr. Dagegen hatte die TourismusBauUnternehmerVereinigung geklagt und vor dem obersten Gericht der Comunidad verloren. Erst in einem neuen Generalbebauungsplan, wenn er denn (irgendwann) mal den provisorischen Bebauungsplan ablöst, kann neu über die 3 Mio. qm Land befunden werden. Auf dem Gelände war der Bau von sage und schreibe 18.000 Häuser geplant. Muss das sein, sicher nicht.

ein Gericht hat die Gemeinde Pego verurteilt, 400.000 Euro zu bezahlen für Arbeiten die der (zur Zeit im Gefängnis sitzende) Ex Bürgermeister mündlich in Auftrag gegeben hatte.

 

20080312

im Einzugsbereich des neuen Krankenhauses von Dénia wohnen 188.000 Menschen die über die SeguridadSocial versichert sind. Die Krankenhausgesellschaft erhält für jeden Versicherten einen Jahresbetrag von 494 Euro.

ElsPoblets verlangt jetzt von einem seit 15 Jahren funktionierenden Hotel (Los Caballos) dass es legalisiert wird. Das Hotel war damals eigentlich von der Gemeinde informell (!) genehmigt worden, allerdings wurde von der zuständigen Behörde aus Valencia (zuständig weil es sich um Agrarland handelt) nie die endgültige Genehmigung erteilt. Und so ist es halt bis heute ein bisschen Hotel  mit ein bisschen Genehmigung.

die Stadt Dénia benötigt einen neuen Busbahnhof, denn der alte sei nicht mehr dem Bild einer Stadt des 21. Jahrhunderts entsprechend. Dieser Meinung ist nun auch die Generalidad und deswegen trafen sich die Bürgermeisterin und der zuständige Generaldirektor für Logistik und Verkehr. Man ist nun auf der Suche nach einem 10000 qm grossen Grundstück, die Generalidad wird dann das Projekt mit 1 Mio. Euro bezuschussen. Den alten Busbahnhof will man dann begrünen und darunter ein Parkhaus bauen.

 

20080310

die PP hat bei den Wahlen in der Marina Alta gewonnen, wenngleich den Sozialisten ein Sieg in Dénia, Pedreguer, Beniarbeig und Orba gelang.

das Küstenamt hat Arbeiten aufnehmen lassen, um die wenigen Sanddünen in Deveses zu stabilisieren und zu erhalten.

der Hotel- und Gaststättenverband von Dénia hat bis heute schon eine Auslastung von 65% für die Karwoche (die ja gleichzeitig auch die Fallas-Woche ist) und viele hoffen, dann auch ausgebucht zu sein. Gleichzeitig gibt man sich besorgt, dass dieses Jahr die Zeit zwischen Ostern und Ferienbeginn im Juli so lange ist. Der Tourismus Stadtrat unterstützt deshalb Werbeaktionen, zum Beispiel in den Verkehrsmitteln von Barcelona, Madrid.

zwischen dem 12. und 20. März sind in Dénia weit über 20 Strassen für den Verkehr gesperrt. Die Fallas fordern ihren Tribut und so wird es für die Autofahrer in Dénia deutlich schwierig ans Ziel zu kommen. Speziell kompliziert wird es am und ab dem 14.,  weil dann die Figuren aufgestellt werden. Zum Teil gelten die Halteverbote schon ab dem 10.

 

20080309

die Partei GD (Gents de Dénia) hat erklärt bei einem eventuellen Misstrauensvotum gegen die Bürgermeisterin nicht mit zu machen.

die Bezirksfeuerwerk wird in Calpe keinen Service mehr bei Festen und Veranstaltungen leisten, es sei denn, dass Calpe die Rechnungen der Vorgängerregierung aus PP in Höhe von € 100.000 endlich bezahlt.

die beim Hochwasser beschädigten Häuser in Vergel und ElsPoblets sind jetzt soweit wieder hergestellt, dass den Bewohnern feierlich die Hausschlüssel übergeben werden kann. Und dafür, man steht kurz vor der Wahl, kommt sogar der Umweltminister aus Valencia.

und weil wir gerade beim Umweltschutz sind, der 1. Kandidat der PP in der Provinz Alicante hat noch mal Stimmung in Dénia gegen die Entsalzungsanlage gemacht.

die Richterin und gleichzeitig Standesbeamte Alabau von Dénia, bekannt dafür dass sie Hochzeiten gleichgeschlechtlicher Partner nur sehr widerwillig vornimmt, hat mal wieder zugeschlagen. Sie verweigert 2 Engländern die Trauung. Damit ist sie Dénia der einzige Ort in Spanien in dem das spanische Gesetz über die Eheschliessung nicht umgesetzt wird. Die bisherigen Rügen der Justizverwaltung blieben bei Frau Alabau ohne Eindruck. Gegen Frau Alabau wurden wieder Ermittlungen aufgenommen.

 

20080308

manchmal hilft öffentlicher Druck (vielleicht) doch, der unsinnige Kreisverkehr (Paseo Saladar) soll jetzt doch wieder entfernt werden.

die Stimmen die von einer Krise im Wohnungsbau sprechen müssen nicht immer nur aus den Valencia oder Madrid kommen. Auch in Dénia hat sich der Präsident der Vereinigung grosser Unternehmer, Fernando Tomás, zu Wort gemeldet. Die Hälfte der hiesigen Immobilienfirmen habe bereits schliessen müssen und man könne schon nicht mehr von einer Korrektur sprechen, sondern man müsse sagen, dass es sich um eine ernste Krise handele. Dies betreffe natürlich auch den Arbeitsmarkt. Auch die Baugenehmigungen der Stadt spiegle dies wider. So seien die Baugenehmigungen im vergangenen Jahr auf 857 zurückgegangen, dies seien 55% weniger als noch im Jahre zuvor. Hier muss man allerdings anfügen, dass das Zählen der Baugenehmigungen etwas zu kurz gegriffen ist. Denn in den letzten Jahren haben die Wohnblocks und Grossbebauungen den in Dénia traditionellen Hausbau immer mehr verdrängt. Zur Polemik dient die Zahl der Baugenehmigungen wohl, aber nicht zu mehr.

die Nummer 2 auf der PSPV Liste Alicante für das Parlament in Madrid hat gestern Dénia besucht und die Gesundheitsversorgung auf "niveles tercermundista" (3. Welt Niveau) eingeschätzt. Wenn man allein das Rettungswesen hier anschaut, dann muss man ihr allein schon deswegen beipflichten.

 

20080307

der starke Wind der letzten Tage hat das Auslaufen der Schnellfähre verhindert, auch die Fischer konnten nicht auslaufen.

die Stadtregierung von Calpe hat die Unterlagen zu den von der Vorgängerregierung ererbten Rechnungen an die Spezialpolizei zur Korruptionsermittlung weiter gereicht. Es seien in der Auftragsvergabe soviel Ungereimtheiten, dass diese Rechnungen überprüft werden müssten. Auf jeden Fall wurden die Rechnungen jetzt erst mal bezahlt.

die Personalführung und die Gewerkschaftsführung des Krankenhauses Pedrera fordert vom Gesundheitsministerium in Valencia, dass der Vertrag mit Marina Salud (dem privaten, Betreiber des neuen Krankenhauses) wieder rückgängig gemacht wird.  Die Unsicherheit für das Personal sei nicht zumutbar. Nebenbei wurde der Gesundheitsbehörde auch noch vorgeworfen, dass in den letzten 10 Jahren das Krankenhaus Pedrera, das für 110.000 Einwohner geplant war, nie der Tatsache angepasst worden sei, dass zwischenzeitlich über 200.000 Einwohner versorgt werden müssen. Nachdem sich 70% der jungen Leute in der Comunidad nichts schöneres sich vorstellen können, als eine Anstellung beim Staat, kann man schon verstehen, dass man keine Privatisierung will.

 

20080306

Dénia ist nicht nur ein Touristenort, sondern auch eine Stadt die Auswärtige anzieht, um hier ihren Wohnsitz zu nehmen. 2 von 3 Einwohnern sind ausserhalb Dénias geboren. Die statistischen Zahlen von 1. Januar 2007 weisen 42.000 Einwohner aus, davon sind 15.000 geborene Dénianer. 13.000 davon sind Ausländer, 8.800 davon EU Ausländer (2600 Deutsche, 1600 Engländer), 3300 Südamerikaner und 500 Afrikaner.

die Händler und Geschäftsleute von Ondara sorgen sich zunehmend um ihre wirtschaftlichen  Aussichten und meinen nun, dass das neue Einkaufszentrum gar nicht alle erforderlichen Genehmigungen für den Betrieb habe. Sie wenden sich in dieser Angelegenheit an den Bürgermeister. Dass dort Mängel existieren ist zwar leicht vorstellbar, aber ob dies den alteingesessenen Geschäften wirklich weiter hilft. Auf jeden Fall wünschen sie aber Hilfe von der Gemeinde und Aktivitäten, um das Ortszentrum attraktiv zu gestalten.

jetzt sind doch Bagger in Deveses aufgetaucht, welche die Algen- und Hochwasserreste- Berge beginnen zu sortieren. Die Anwohner hoffen, dass sie nicht nur sortieren, sondern endlich auch verladen. Die Anwohner von Deveses sind so oder so jedenfalls völlig im Stich gelassen. Wenn man auch verfolgt hat, was in den letzten Jahren an hoch tönenden Projekten alles verkündet wurde, um die Strände in einen passablen Zustand zu versetzen und dann den heutigen Zustand sieht, dann stellt sich schon die Frage nach der Kompetenz der entsprechenden Behörden, sei es in Madrid oder in Valencia.

 

20080305

In Vergel wurde die 4. Handelsausstellung von Händlern und Gewerbetreibenden eröffnet. Die Zahl der Aussteller hat sich allerdings zum letzten Jahr halbiert. Gründe lägen darin, das sich viele Betriebe von den Hochwasserschäden noch nicht erholt hätten und dass es keine Kaufstimmung gäbe.

Am Strand von Almadrava (Deveses) liegen immer noch die Berge von Algen und auch vom Hochwassser angeschwemmten Unrat. Einer dieser "Berge" hat eine Höhe von fast 10 Metern und eine Länge von 150 Metern. Eigentlich sollte alles schon lange in die Kompostanlage von Dénia transportiert worden sein, aber eigentlich wollte die Uni Alicante ein Forschungsprojekt damit beginnen, und eigentlich... Ältere Bewohner von Deveses erinnern sich an die letzten 50-er Jahre. Da wurde das Ganze auch einfach liegen gelassen und der Wind und das Meer haben sich dann mit der Zeit alles wieder geholt. Es ist nur eine Frage der Geduld.

in ElsPoblets wurden die 1,3 Mio. Euro Hilfen der Comunidad zur Linderung der Schäden durch das Hochwasser vom letzten Oktober verteilt und jetzt ist die Stimmung schlecht. Die Opposition wirft der regierenden PP vor die Hilfen nach Gutdünken und nicht nach objektiven Kriterien verteilt zu haben.

 

20080304

die Spezialpolizei für Umweltvergehen (Seprona) in Spanien hat den Stadtrat von Gata wegen seiner Bauvergehen angezeigt und das Verfahren an die CHJ weitergeleitet. Na wenn die Gemeinde schon nix unternimmt.

Der Stadtrat von Calpe wird zu einer Sondersitzung gerufen, weil verschiedene Firmen, denen die Stadt Geld schuldet, akut in Liquiditätsprobleme gekommen sind. Es würde sich dabei um Rechnungen handeln welche die aktuelle Regierung aus PSOE, Bloc und PSD von der vorigen Regierung der PP übernommen hätte. Die PP hätte in ihrer Zeit nicht ordnungsgemäss Aufträge vergeben.

Experten erwarten für dieses Frühjahr eine massive  Prozessionsraupenplage. Besonders im Bereich des Montgo seien die Pinien voll mit den typischen Raupennestern.

die neue Brücke von Beniarbeig lässt die doppelte Wassermenge passieren, wie die beim Unwetter zerstörte alte Brücke.

das neue Kreiskrankenhaus soll nach Meinung von Fachleuten tatsächlich dieses Jahr in Betrieb gehen. Der Parkplatz, zwar auf städtischem Grund, wird von Marina Salud bewirtschaftet und das heisst, dass das Parken nicht kostenlos ist, Besucher zahlen € 35 pro Tag und auch die Angestellten müssen zahlen, so rund € 700 pro Jahr. Geschaffen werden insgesamt 640 Parkplätze. Da werden sicherlich die Strassen in der Umgebung auch als Parkplätze herhalten müssen.

 

20080303

die Regierung aus Madrid hat in ihrem offiziellen Anzeiger 2 kulturelle Projekte der Stadt Dénia aufgenommen und wird sie finanzieren. Es handelt sich um 2 charakteristische Gebäude aus dem19. Jahrhundert, eines davon in der Calle Sant Josep ( Jugendbibliothek, Versammlungsräume, PC Raum usw.), das andere im Gebiet Torrecremada (Multifunktionszentrum). Gesamtinvestitionssumme cirka 3,7 Mio. Euro.

der Volksanwalt, auf gut deutsch Ombudsman, hat jetzt Stellung genommen gegen die 1800 Häuser von Parcent. dafür sei ja schliesslich kein Wasser vorhanden.

Beniarbeig erlaubt den bau von 12 Häusern in dem Gebiet das vom Hochwasser des letzten Oktobers verwüstet wurde. Da haben sie ja auch Recht, so ein Hochwasser kommt ja nur alle 500 Jahre und bis dahin sind die Häuser ja schon längst wieder w e c h. Vielleicht auch deswegen, weil es könnte ja schon in diesem Jahr nochmals so ein Hochwasser geben und dann vielleicht 1000 Jahre Pause...

zu den Standardthemen seit einem halben Jahr gehört der Streit im Stadtrat  von Dénia. Die Protagonisten sind eine arrogante Frau (Viciano, Bürgermeisterin, PSPV) und ein älterer Mann, dem auf einmal die ganze Richtung seiner Partei in Dénia nicht passt (Collado, ex PSPV). Bei der letzten Sitzung des Stadtrates stellte er die Frage, ob die PSPV Stadträte jetzt zurücktreten, so wie sie es in einer Erklärung gegenüber der PSPV Landesleitung erklärt hatten, wenn er, Collado, nicht zurücktrete. Die Bürgermeisterin meinte daraufhin, dass sie nur bei einem erfolgreichen Misstrauensantrag das Amt verlasse.

Einig waren sich die Stadträte dann aber bei Thema Wasserpreis. Der wird um 7 bis 8% erhöht in den beiden ersten Verbrauchsstufen. Eine Notwendigkeit die jeder Bürger leicht einsieht, denn Rohrbrüche bei denen oft tagelang Wasser ausströmt sind ihm ja bekannt und da kann er schon verstehen, dass das wenige Wasser das  bei ihm dann ankommt einfach teurer werden m u s s.

 

20080302

vor 50 Jahren wurde  in Dénia der Film Kapitän Jones gedreht. Es war damals der teuerste Film aller Zeiten. Die Stadt erinnert daran und der Filmexperte Miquel Crespo hat alle Bürger aufgefordert, die noch Fotos oder andere Erinnerungsstücke haben, sich zu melden. Der Grund für die US Amerikaner in Spanien zu drehen war relativ einfach. Das Franco Regime erlaubte zu dieser Zeit keinen Kapitalexport und so kam die Filmfirma auf den Trick einfach das in Spanien liegende Geld für einen Filmdreh zu verwenden.

in Calpe werden 300 Betonröhren mit je 6 to Gewicht als Kanal eingesetzt. Dieser Kanal soll dafür sorgen, dass das Gebiet des Salzsees nicht noch einmal  mit Süsswasser vollaufen soll und ein Wasseraustausch mit dem Meer erfolgt. Ausserdem soll ein Strassenzug komplett zum Meer hin entwässert werden, damit bei starken Regenfällen nicht von dort Süsswasser in den Salzsee fliesst.

die PP in Dénia nennt die Politik von PSPV und Bloc sektiererisch und die Bürgermeisterin wird als arrogant bezeichnet.

die zwei, im Marqués gefällten, Platanen wurden durch junge Bäume ersetzt, teilte das Gartenbauamt der Stadt mit. Mit einer Spezialmaschine wurden die Reste und die Wurzeln entfernt, ohne den Strassenbelag zu beschädigen. Insgesamt seien jetzt noch 11 Bäume in der ganzen Stadt als gefährlich qualifiziert und würden in den nächsten Tagen entfernt, bzw. seien schon entfernt worden. Allein in 2008 hätte die Stadt schon 64 neue Bäume gepflanzt. Ausserdem würden die Platanen sehr wohl mit Schädlingsbekämpfungsmitteln behandelt, allerdings seit 2005 nicht mehr mit chemischen, sondern mit biologischen, was sowohl für die Anwohner als auch die Umwelt besser wäre.

 

20080301

Gents de Dénia beklagt, dass 2 der charakteristischen Platanen des Marqués de Campo gefällt wurden. Zwar sei es richtig, dass sie in einem schlechten Zustand waren, aber dies sei auch Schuld der Stadt, da die Bäume in den letzten 5 Jahren nicht mehr mit Schädlingsbekämpfungsmitteln behandelt worden seien.

es ist nie zu spät und deshalb hat sich die Parteiführung der PSPV mit der Bürgermeisterin Viciano getroffen, um doch noch einen Ausweg aus der Krise in Dénia zu finden.

der Ex PSPV Stadtrat Collado muss mit einer Anzeige der Gewerkschaft öffentlicher Dienst rechnen, da er die Angestellten des Bauplanungsamtes neben Unfähigkeit, (was ja nicht strafbar ist, weder der Vorwurf, noch die Tatsache an sich) auch Amtspflichtverletzung vorgeworfen hatte. Ihre Stellungnahmen zu Bauvorhaben seien abhängig vom Antragsteller.

letzthin wurde im Staatsanzeiger veröffentlicht, dass die Stromversorgung der neuen Umspannstation in Dénia oberirdisch erfolgen wird, da tritt die Stadtverwaltung auf und garantiert, dass die Kabel unterirdisch verlaufen werden. Die Veröffentlichung sei von der Realität schon längst überholt und die Stadt hätte ganz andere Vereinbarung mit der Comunidad und Iberdrola getroffen.